SIGNATURES OF MUSIC - Detroit & Chicago rooted sounds

Some short stories....
die Bilder sind verlinkt, einfach anclicken


Detroit -Technocity - Soulcity 
by Invisible One

 Wer von Detroit hört denkt vielleicht nicht unbedingt an das, was ich bei diesem Wort im Kopf habe. Es ist halt ein Stadt in Michigan , USA. Und selbst das wissen wenige. Wenn man sich aber näher mit Motorcity beschäftigt und vielleicht auch schon mal das Glück hatte dort sein zu können, versteht man vielleicht die Leidenschaft die ich für diese heruntergewirtschaftete Metropole habe. Detroit ist ein Loch. Ein Sumpf der von Arbeitslosigkeit und vielleicht auch von der Hoffnungslosigkeit der Menschen, insbesondere der farbigen die dort leben, geprägt ist. Was die wenigsten jetzt verstehen werden, ist das dass genau das ist was Detroit zu so einer Ikone in Sachen Musik gemacht hat. Geprägt von eben jener Hoffnungslosigkeit haben viele weltberühmte Künstler ihre Karriere eben dort gestartet.
Schon in den 60er Jahren haben viele bekannte Sängerwie Marvin Gaye, Diana Ross,
Donny Hathaway und Nina Simone angefangen ihre Möglichkeiten zu nutzen.
Denn es gab in Detroit im Prinzip nur 3 Möglichkeiten...
Entweder man wird Musiker, arbeitet bei General Motors (deswegen auch Motor City), oder wird , na ja, kriminell. Insbesondere wenn man schwarz ist. Ich werde jetzt nicht die Rassenprobleme ansprechen... die dürften jedem bekannt sein. Auch wenn er keine Ahnung von Detroit hat...
 
So wurde also Ende der 60er Jahre also Motown ins Leben gerufen.
Ein Label das später absoluten Weltruhm erlangen sollte, durch eben oben schon genannte Künstler.
Zwei der bekanntesten sind aber wohl Marvin Gaye und Diana Ross. Ein paar der größten Hits sind wohl " Whats going on.." von Marvin und
"Love Hangover" von Diana.
Diese Künstler schafften also das was viele andere nach ihnen noch tun werden.. Sie waren aber halt die ersten, deswegen werde ich persönlich immer vor diesen Leuten den Größten Respekt haben.
Alles was danach kam, also die elektronische Schiene aus Detroit baut auf eben jenen Leuten auf die in den 60er angefangen haben.
Wobei wir jetzt in unserer kleinen Geschichte hier einen Zeitsprung von 20 Jahren machen werden ins Jahr 1983. Ein legendäres Jahr für die Entwicklung der elektronischen Musik, später auch ganz banal "Techno" genannt.
 
Von der Gruppe Kraftwerk geprägt, machte ein junger Mann namens Juan Atkins (damals 20 Jahre) den ersten Schritt in eine neue Ära der Musik. Cybotron
hieß damals sein Projekt und er machte mit einigen Synthesizer und der legendären TR-808 (Drumcomputer) den ersten richtigen Elektro-Track. Der Song wurde ein Riesen Erfolg. Unerwartet!

Juan machte diese Musik nur aus einem recht lustigen Grund.. Hip-Hop, das damals auch gerade richtig raus kam, war ihm einfach zu langsam.
Deshalb produzierte er immer weiter und wurde immer bekannter.
1987 trafen sich die ehemaligen Highschool Freunde,
Derrick May, Kevin Saunderson und eben Juan Atkins.
Die 3 gründeten Inner City.
Ein paar UK Chart Hits landeten sie sogar mit ihrem doch recht poppigen House. Eine kleine Geschichte zu Inner City gibt’s auch noch....

Eigentlich sollte das Projekt "Inter City" heißen. Nur durch einen dummen Sprachfehler.. Jemand verwechselte mal Inter mit Inner.. Aber , kein Problem, also ließ man es also bei "Inner". Derrick May (rechts) sprang dann irgendwann ab und gründete sein eigenes Label "Transmat". Das war so Ende der 80er. 
Sein Label erlangte ziemlich schnell Kultstatus.
Die Tracks die Derrick produzierte waren unglaublich schön. Es ist schwer zu erklären was ich empfinde wenn ich Songs von ihm höre. Z.B. "The Beginning" oder "Icon". Er hat es geschafft klassische Elemente mit unglaublichen Rhythm-Tracks zu verbinden.
Es ist einfach Detroit pur, wenn ich seine Platten spiele. Wer diese Musik versteht, kann nachvollziehen was es heißt in Detroit zu leben.
Es ist die Traurigkeit und Hoffnung die diese Musik geprägt hat. Traurigkeit, weil Motorcity für viele so ohne Zukunft war ,und Hoffnung, weil es manche dann doch geschafft aus dem Sog der Hoffnungslosigkeit herauszukommen und was großartiges zu erschaffen. 
Anfang der 90er Jahre gab es dann einen weiteren Meilenstein in Sachen Techno. "Underground Resistance" wurde gegründet.
Die ursprüngliche Besetzung war ein gewisser Mike Banks, Jeff Mills und Robert Hood. Ich weiss jetzt nicht genau ob noch andere dabei waren.. wenn ja.. tut es mir leid, dass ich sie hier an dieser Stelle nicht erwähne.
Aber ich denke sie werden es mir verzeihen. 
"UR" so die Abkürzung, kann man mit einem Wort beschreiben. TECHNO.
Es war wirklich das ursprüngliche Techno, was Detroit so richtig berühmt gemacht hat. Hart, schnell, kompromisslos.
Teilweise nur eine TR-909 und ein Synthie. Ignoranten und Leute, die keine Ahnung haben, würden die meisten früheren Platten als Hardcore bezeichnen.
Das sind meistens die Leute die denken sie hören Techno wenn sie DJ Taucher hören.
Jeff Mills (links) der 1992 "UR" verlies, machte dann in Chicago Karriere. Sein Label "AXIS" erlangte ähnlichen Kultstatus wie Derricks Label. Nur mit dem (für mich) entscheidenden unterschied, das Jeff immer weiter produzierte..und mittlerweile sich auch etwas tot produziert hat. Derrick hörte 1990 auf eigene Tracks zu produzieren und machte von da an nur noch Remixe oder Projekte mit seinem spaeteren Protege C2

Aber um nochmal auf Jeff zurückzukommen... Die ersten 12 Axis Releases die er raus brachte sind unglaublich! Später (1995) machte er dann auch noch mit einem Sub-Label "Purpose Maker" ... eine Art von Tech-House..Furore.
Wer ein paar Axis Platten zu Hause hat soll jetzt einfach mal die Original 006er abspielen und "Perception" anhören.. Ich sage einfach nur.. Jeff in Reinkultur. Ich weiß, nicht viele haben diese Platte, hehe . Aber diejenigen die sie haben, wissen was ich jetzt meine.. Ihr seht, ich bin etwas verrückt wenn es um Detroit geht. 

Aber wie gesagt.. Danach hat sich Jeff irgendwie meiner Meinung nach im Kreis gedreht. Er bringt zwar immer noch hervorragendes Zeug raus aber das richtig Innovative ist da halt leider nicht mehr dabei. Trotzdem wird er immer einer der besten Produzenten sein. Außerdem ist er wohl derjenige der am meisten Geld damit verdient hat.
Was mir als Underground-Fetischist natürlich nicht so schmeckt. Immerhin bekommt er , wenn er irgendwo auflegt knapp 10000$ pro Auftritt, und der Junge legt oft auf, glaubt mir!
Natürlich ist noch zu erwähnen das Jeff dieses Label nicht allein aufgebaut hat.
Rob Hood war sein Freund und auch sein Label-Kollege. Nur wie das Geschäft im Musik-Business halt ist.. Geld regiert alles und manche Menschen verändern sich eben. Jedenfalls ging auch Rob Hood irgendwann seinen eigenen Gang und gründete sein eigenes Label. "M-Plant". Da konnte er seine Ideen verwirklichen. 
Jetzt noch eine kleine Geschichte zur Denkweise von Jeff und Rob...Komplexe Simplizität! Cooles Wort, oder? Die Philosophie der beiden (Jeff, Robert) war und ist beeindruckend. Es ging ihnen nicht nur einfach darum irgendwelche Tracks zu produzieren. Es ging darum mit ganz wenig eine unglaubliche Vielfalt in Rhythmus und Klang zu erreichen.
Jeff produzierte mal einen Track (Waveform Transmission Vol.3) mit dem
Namen "Life Cycle". Erst beginnt der Song ganz minimal, steigert sich bis ins "unermessliche und zum Schluss wieder sehr minimal.
Was ich damit sagen will ist, dass Jeff es geschafft hat sozusagen Schablonen, die das Leben bietet in die Musik einzubinden. Das Leben beginnt moderat und endet auch sehr minimal.
Also eben der Lebenszyklus.
Tiefer in die Materie werde ich mich jetzt nicht begeben, sonst würde ich hier den Rahmen sprengen. Ich glaube es ist ganz verständlich rüber gekommen. Wer will kann ja auch Jeff´s Homepage besuchen. Die wahrscheinlich am besten aufgemachte Site auf diesem Gebiet.
Einfach mal testen!!






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Gil Scott-Heron
by nusoul303

Gil Scott-Heron wurde am 01. April 1949 in Chicago als Sohn eines jamaikanischen Fußballprofis geboren. Bereits in seiner frühesten Kindheit trennten sich seine Eltern und Gil wuchs bei seiner Großmutter in Tennessee auf. Dort kam er zum ersten mal mit Musik und Literatur, aber auch mit der im Süden der Vereinigten Staaten noch immer vorherrschenden Feindlichkeit gegenüber Afroamerikanern in Berührung. Er wurde als einer von drei schwarzen Schülern gewählt, welche als erste auf eine weiße Grundschule im nahe gelegenen Jackson eingeschrieben wurden. Ort lernte er aus erster Hand was Unterdrückung heißt und diese Erfahrung sollte sein weiteres Leben prägen. Schon in den frühesten Jugendjahren schrieb er seine ersten Gedichte.

In der achten Klasse zog es Gil zu seiner Mutter, die mittlerweile in der Bronx wohnte. Dort kam er zum ersten Mal mit dem literarischen Werk des Harlemer Rennaisance-Poeten Langston Hughes und den Texten von LeRoi Jones in Kontakt und diese beiden großen Schreiber sollten ihn ebenfalls stark beeinflussen. 1968 veröffentlichte er seine erste Novelle „The Vulture“ und fand dadurch Zugang zur Lincoln University in Pennsylvania, wo er den gleichgesinnten Musiker Brian Jackson kennenlernte, der fortan sein langjähriger und wichtigster Wegbegleiter werden sollte.

Zu dieser Zeit fing Gil Scott-Heron auch damit an, Verse aus seinem ersten Buch „Small Talk at 125th & Lennox“ zur Musik von Größen wie dem Bassisten Ron Carter , dem Drummer
Bernard „Pretty“ Purdie, dem Altsaxophonisten Hubert Laws und den Perkussionisten Eddie Knowles und Charlie Saunders vorzutragen. Sein Freund Brian Jackson fing an bei diesen von Jazz inspirierten Poetry-Lesungen als Pianist mitzumachen. Bob Thiele nahm in dieser Besetzung Gil Scott-Heron’s erstes Album auf und darauf war der bis heute bekannte und oft gesampelte Song “The Revolution will Not Be Televised“ enthalten. Mit dieser Platte schaffte er den Durchbruch und wurde zu einem Helden für junge Afroamerikaner in den Großstädten der Ostküste. Kaum einer konnte sich seinen revolutionären Gedanken zu den Themen Staat, Armut, Unterdrückung und Ommnipräsenz der Medien entziehen. Das 1971 erschienene Album „Pieces of a man“ verfolgte inhaltlich dieselbe Linie, war aber musikalisch etwas eingängiger geworden.

1975 entdeckte Clive Davis den mittlerweile 26 Jahre alten Gil Scott-Heron und bot ihm, als erstem Künstler überhaupt, einen Vertrag bei seinem neu
gegründeten Label Arista an. Trotz den bereits ansehnlichen Erfolgen und bereits erlangtem Kultstatus, erkannte erst Davis das ganze Potenzial des jungen Mannes. Er rühmte Gil Scott-Heron einen der größten Poeten, Musiker und Performer überhaupt. Schon die erste Single auf Aristas brachte ihn in die Charts. Das 1975 veröffentlichte „Johannesburg“ war der wohl erste Song überhaupt, der Kritik am damaligen afrikanischen Apartheids-System übte. Mit „South Carolina“ war er wiederum der erste, welcher noch im selbem Jahr die Problematik der nuklearen Stromerzeugung in einem Lied anprangerte.


Weiterhin auf Arista begann er mit Malcom Cecil, einem wahren Veteranen im Producer-Geschäft zu arbeiten, der unter anderem bereits große Hits mit den Isley Brothers und Stevie Wonder geschaffen hatte. Unter seiner Führung entstand das Lied „The Bottle“, welches in Sachen Verkaufszahlen bis heute sein größter Erfolg ist und oft gesampelt und remixt wurde.

Zu Beginn der 80er Jahre bildete der Poet und Musiker ein Team mit Nils Rodgers, dem ehemaligen Produzenten der Hit R’n’B- Combo Chic. Die Musik wurde seichter und passte mehr und mehr in den Mainstream, doch nach wie vor blieb die Message die selbe. Gil Scott-Heron hatte einen neuen Klassenfeind gefunden. Der damalige republikanische Präsident der USA, Ronald Reagan, wurde zum großen Ziel seiner Kritik. Mit „B-Movie“, welches auf die Schauspielkarriere des wichtigsten Mannes des Landes anspielte, und „Re-Ron“ waren weitere Verkaufshits mit brisantem, sozialpolitischem Inhalt.

1985 wurde Gil von Arista gedroppt und blieb während acht Jahren ohne Label
und Release. Gerüchten zu Folge hatte er in dieser Zeit auch mit Drogenproblemen zu kämpfen. Er blieb aber stets auf Tournee und veröffentlichte in dieser Zeit auch wieder literarische Werke. Mitte der 90er kam er zu einem neuen Plattenvertrag mit TVT Records und veröffentlichte mit „Spirits“ nach 10 Jahren wieder ein Album, welches einmal mehr durch brillante Texte und experimentelle Musik glänzte. Kurz daraufhin erschien mit „Now & Then“ sein bis heute letztes Buch im eigenen Verlag Brouhaba Books.

Seit „Spirits“ und „Now & Then“ ist es ruhig geworden um Gil Scott-Heron. Vor kurzem wurden lediglich seine Bücher „The Vulture“ und „The Nigger Factory“ durch den Verlag Payback Press wieder veröffentlicht. Doch sein Erbe wird in den Texten und der Musik von jungen Gruppen wie den Dead Prez, aber auch Künstlern aus den 80er und 90er Jahren wie Public Enemy, Arrested Development,The Disposable Heroes of Hiphoprisy, Spearhead,  Digable Planets und THEO PARRISH weiterleben.





















Gil Scott Heron -
The Revolution Will Not
Be Televised



The revolution will no be televised

You will not be able to stay home, brother.
You will not be able to plug in, turn on and cop out.
You will not be able to lose yourself on skag and skip,
Skip out for beer during commercials,
Because the revolution will not be televised.

The revolution will not be televised.
The revolution will not be brought to you by Xerox
In 4 parts without commercial interruptions.
The revolution will not show you pictures of Nixon
blowing a bugle and leading a charge by John
Mitchell, General Abrams and Spiro Agnew to eat
hog maws confiscated from a Harlem sanctuary.

The revolution will not be televised.
The revolution will not be brought to you by the
Schaefer Award Theatre and will not star Natalie
Woods and Steve McQueen or Bullwinkle and Julia.
The revolution will not give your mouth sex appeal.
The revolution will not get rid of the nubs.
The revolution will not make you look five pounds
thinner, because the revolution will not be televised, Brother.

There will be no pictures of you and Willie May
pushing that shopping cart down the block on the dead run,
or trying to slide that color television into a stolen ambulance.
NBC will not be able predict the winner at 8:32
or report from 29 districts.
The revolution will not be televised.

There will be no pictures of pigs shooting down
brothers in the instant replay.
There will be no pictures of pigs shooting down
brothers in the instant replay.
There will be no pictures of Whitney Young being
run out of Harlem on a rail with a brand new process.
There will be no slow motion or still life of Roy
Wilkens strolling through Watts in a Red, Black and
Green liberation jumpsuit that he had been saving
For just the proper occasion.

Green Acres, The Beverly Hillbillies, and Hooterville
Junction will no longer be so damned relevant, and
women will not care if Dick finally gets down with
Jane on Search for Tomorrow because Black people
will be in the street looking for a brighter day.
The revolution will not be televised.

There will be no highlights on the eleven o'clock
news and no pictures of hairy armed women
liberationists and Jackie Onassis blowing her nose.
The theme song will not be written by Jim Webb,
Francis Scott Key, nor sung by Glen Campbell, Tom
Jones, Johnny Cash, Englebert Humperdink, or the Rare Earth.
The revolution will not be televised.

The revolution will not be right back
after a message about a white tornado, white lightning, or white people.
You will not have to worry about a dove in your
bedroom, a tiger in your tank, or the giant in your toilet bowl.
The revolution will not go better with Coke.
The revolution will not fight the germs that may cause bad breath.
The revolution will put you in the driver's seat.

The revolution will not be televised, will not be televised,
will not be televised, will not be televised.
The revolution will be no re-run brothers;
The revolution will be live.
                                                                                                            


The Purpose Maker






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JEFF MILLS: Purpose Maker Mix (part 1/5)
JEFF MILLS: Purpose Maker Mix














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JEFF MILLS: Purpose Maker
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JEFF MILLS: Purpose Maker Mix (part 5/5)
JEFF MILLS: Purpose Maker Mix feat. Random Noise Generation






























































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Underground Resistance Interview
From the free dvd magazine Slices















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Carl Craig 'Televised Green Smoke' Music Video
Classic Detroit...
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Robert Hood - Detroit: One Circle
m 025






























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Universal Techno Pt.1 - Juan Atkins & Derrick May
Excerpts from 1996' French documentary Universal Techno featuring Juan Atkins & Derrick May
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Universal Techno Pt.2 - Kevin Saunderson & Derrick May
Excerpts from 1996 French documentary Universal Techno featuring Kevin Saunderson and Derrick May
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Universal Techno Pt.3 - Jeff Mills, Derrick May & Ken Ishii
Excerpts from 1996 French documentary Universal Techno featuring Jeff Mills, Derrick May, Abdul Haqq & Ken Ishii
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Universal Techno Pt.4 - Autechre, Mad Mike & Kenny Larkin
Excerpts from 1996 French documentary Universal Techno featuring Autechre Derrick May , Mad Mike (Underground Resistance) and Kenny Larkin








































































































































































































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Pieces of A Man - Gil Scot Heron
Gil Scot Heron live in Tubman City - free concert sponsored by Malaika Cooper & Dreadz n Headz. Poets in the park. Gwynn Oak Park. Summer 6250































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gil scott heron & brian jackson-the bottle
see that black boy over there,runnin' scared? his ol' man's in a bottle































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B Movie - Gil Scott Heron
From Sho-gun to Rea-gun. Gil Scott Heron lays it all out for you in this one. I don't know much about this guy but I ran across this video on BrassCheckTV.com. They're a great website for infowar vide...





































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GIL SCOTT HERON Give Her A Call
Mr Heron In A Very Sentimental Mood,From His Spirits Album.

































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Theo Parrish - Detroit DJ / Producer
A short interview of Theo Parrish moving around Detroit recording some of the sounds of the city. ( originally posted on Chilibeans.com )